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„Staunen ist der erste Grund der Philosophie.“
– Aristoteles –

Mit dem Staunen beginnt die Philosophie, daran hat sich seit Aristoteles‘ Zeiten nichts geändert. Für dich könnte das Staunen und Fragen im Philosophieunterricht gemeinsam mit anderen wagemütigen Leibnizschüler*innen in der 11. Klasse beginnen.

Die Fähigkeit, dich zu wundern und die Bereitschaft, dich argumentativ mit anderen Positionen auseinanderzusetzen und deine Gedanken zu präzisieren ist das Einzige, was du für den Philosophieunterricht mitbringen musst. Gerade im Anfangsunterricht wirst du deine eigene Fähigkeit zu philosophieren (wieder-) entdecken.

Gemeinsam gehen wir im Philosophieunterricht den berühmten Fragen Immanuel Kants auf den Grund.

Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch?

Sie klingen einfach, die vier Grundfragen der Philosophie. Doch so simpel muss die Philosophie fragen, wenn sie den Dingen auf den Grund gehen will. Wie vielfältig und komplex die Antworten sein können, wirst du erfahren, wenn du dich für Philosophie entscheidest.

Aber was genau erwartet dich, wenn du das Fach Philosophie wählst?

Darauf geben dir unsere Philosophieschüler*innen selbst eine Antwort:

„Der Philosophieunterricht ist für mich eine der seltenen Möglichkeiten über konkrete Fragen rund ums Leben und Handeln zu reden. Sonst hat man kaum Gelegenheit auf so einem komplexen Niveau sich mit anderen zu unterhalten und man erfährt, wie die anderen Schüler denken. Ob es einen bestimmten Zweck erfüllt, bin ich mir nicht sicher. Wahrscheinlich ist es eher so was, wie der Weg ist das Ziel.“ (Michel Chen)

„Der Philosophieunterricht hat dazu geführt, dass ich mich viel mehr mit meiner Umgebung und wie ich Dinge wahrnehme, beschäftige. Nach jeder Stunde gehe ich mit einem neuen Denkanstoß nach Hause und habe das Gefühl, dass mein Kopf raucht, da viel diskutiert und auch philosophiert wird.“ (Pauline Büthe)

„Philosophie bedeutet für mich vor allem zum Nachdenken angeregt zu werden und zu lernen seine Entscheidungen auf moralischen Grundsätzen zu treffen. Das kann man sehr gut mit ins alltägliche Leben nehmen.“

„Für mich steht das Fach Philosophie für lange Unterrichtsgespräche über verschiedenste Fragen. Der Unterricht ist stark durch das miteinander Diskutieren und den Austausch verschiedener Ansichten geprägt. Es wird aber ebenfalls viel mit Quellen gearbeitet.“

„Der Philosophieunterricht bedeutet, die Welt mal aus einem anderem Blickwinkel zu sehen, und mit anderen Schülern über deren Ansichten zu diskutieren.“ (Alessandro Pleiß)

„Philosophieunterricht bedeutet für mich, jede Stunde etwas Neues zu lernen. Fragen, die man als selbstverständlich und logisch ansieht, bekommen eine andere Perspektive. Interessante Diskussionen mit den Mitschülern verleiten zum Überdenken und Anzweifeln. Das sind einige der vielen Gründe, warum das Fach Philosophie Spaß macht und eine Bereicherung ist.“

„Philosophie(unterricht) bedeutet für mich selbständiges Nachdenken und Sachverhalte und Entscheidungen hinterfragen. Ich habe das Fach gewählt, weil es sich für mich sehr interessant und abwechslungsreich angehört hat. Dies kann ich nun auch selbst bestätigen. Ich finde Philosophie immer noch extrem interessant, jedoch auch sehr komplex und schwierig. Das hatte ich am Anfang unterschätzt.“ (Mona Schnippengerd)

Neugierig geworden? Ins Grübeln geraten? Immer noch unentschlossen?

Dann komm zu uns in den Philosophieunterricht.

Wir, die Fachgruppe Philosophie (Matthias Behne, Pia Frede, Theresa Fröhlich, Christian Reiff,  Jeanette Schillig und Andrea Thielking), freuen uns auf dich.

Fachobfrau und Ansprechpartnerin für das Fach Philosophie ist Andrea Thielking (E-Mail)

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