Kängurus im Schullandheim?

Leibnizer erknobeln sich viele Preise beim Känguru-Wettbewerb

Die Schülerinnen und Schüler der Leibnizschule haben auch 2019 außerordentlich erfolgreich am Wett­bewerb „Känguru der Mathe­matik“ teil­ge­nommen. Besonders be­mer­kens­wert ist, dass in diesem Jahr zwei Klassen während ihrer Land­heim­fahrt beim Wett­be­werb mitgeknobelt haben.

In diesem Jahr konnten zehn Leibnizer einen ersten Preis erringen: Viggo (5b), Henry und Robert (beide 5c), Robin (6a), Sinan (6c), Johannes und Laurin (beide 6d), Jasper und Arthur (beide 8a) sowie Rixa (8d). Robin gelang es gar als einem von 100 Schülern seines Jahrgangs in ganz Deutschland (!) und fast 180.000 teilnehmenden Sechstklässlern, alle Aufgaben richtig anzukreuzen. Jasper hingegen gelang der größte Kängurusprung, das heißt die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten, der mit einem T-Shirt belohnt wurde. Chapeau!

15 Leibnizer erreichten zudem einen zweiten Preis und 26 einen dritten Preis. Preise sind zum Beispiel Experimentierkästen, interessante strategische Spiele, anspruchsvolle mathematische Puzzles und viele Bücher – ausgewählt unter dem Gesichtspunkt, dass sie geistig anspruchsvoll, anregend und dazu geeignet sind, Kreativität sowie soziales Verhalten zu fördern.

Darüber hinaus erhält jeder Teilnehmer immer eine Urkunde und einen Trostpreis. Das war in diesem Jahr ein Zauberwürfel mit verschieden großen Flächen. Leider war er so instabil gebaut, dass er der Experimentier- und Knobelfreude einiger Schüler*innen nicht standhielt.

Die Leibnizschule gratuliert allen Teilnehmern sehr herzlich und bedankt sich bei allen, die mit ihrer Unterstützung die Durchführung überhaupt erst möglich gemacht haben, insbesondere Frau Bruns, die das Känguru ins Landheim begleitete.

Benjamin John