Ein Tag im Museum für Energiegeschichte

Als Erstes hat uns die Referentin einen Tisch voller verschiedener Experimente gezeigt, die alle etwas mit Elektrizität zu tun hatten und die wir alle selber ausprobieren durften. Bei jedem Experiment konnten wir die Elektrizität entweder sehen oder sogar spüren.

Danach zeigte sie uns einen alten Strommast und erklärte uns, wie sich ein Stromnetz gebildet hat. Musik, wie sie früher abgespielt wurde, war das nächste Thema. Ob Jukebox, elektrisches oder mechanisches Grammophon, alle funktionierten nach einem Prinzip, welches uns die Referentin auch erläuterte.

Im Obergeschoss erwarteten uns mechanische Zahnarztbohrer, die nicht mal 2000 Umdrehungen in der Minute schafften (heute schaffen Bohrer mehr als 500.000 Umdrehungen pro Minute), alte Staubsauger, Bügeleisen und andere Haushaltsgeräte aus dem 20. Jahrhundert. Diese durften wir dann auch auf ihre Wirksamkeit testen.

Zur Abrundung der Führung sind wir ins Untergeschoss gegangen, wo uns eine Sonderausstellung zum Thema Licht erwartete. Zu guter Letzt sahen wir uns einen Film über die Entstehung und Geschichte der Elektrizität an.

Robin, Karim (Klasse 7C)