Die "kleine" Theater AG spielt "Ende gut, alles besser?".

Am 16. und am 17. Juni 2011 spielt die Theater AG der 6. und 7. Klassen ihr neues Stück "Ende gut, alles besser?".

Und sie lebten glücklich bis an ihr Ende.
Dieses harmonische Ende trifft leider nicht auf alle Geschichten zu. Allzu häufig sterben die Protagonisten nach ihren großen Taten und Worten. Aber muss das so sein? Dieser Frage gehen die Schülerinnen und Schüler der „kleinen“ Theater AG der Leibnizschule in ihrem Stück „Ende Gut, Alles Besser?“ auf den Grund.
Wieso muss Romeos und Julias kunstvoll ausgeklügelter Plan in einem schmerzvollen Doppel-Suizid enden? Warum ist eigentlich der Wolf in so vielen Geschichten immer der Bösewicht und wird gequält und meistens auch getötet? Und warum darf ein gewisser Herr Busch einfach so zwei Kinder in der Mühle zerschroten und anstatt das Jugendamt auf den Plan zu rufen wird seine Geschichte auch noch zu einem wertvollen Volksgut ernannt?
Das kann man doch auch anders ausgehen lassen, oder?
Bei der Verfolgung dieser Ideen stolpern die Kinder jedoch über zahlreiche andere Unzulänglichkeiten in wohlbekannten Klassikern, so dass sie am Ende gar nicht mehr sicher sind, ob ein gutes Ende wirklich alles besser macht.
Das Stück bedient sich der schon von Shakespeare verwendeten Technik des Stückes im Stück. Begleiten Sie also die Kinder bei ihren Theaterproben und entscheiden Sie am Ende selbst: Ende gut, alles besser...?

Wir laden Sie herzlich zu unserer Aufführung ein. Ort und Zeit finden Sie hier.