09. August 2010: Kräftig in die Hände gespuckt ...

... dies war das Motto der vergangenen Tage, Wochen und Monate.

Nur so ist es zu erklären, dass am heutigen Montagvormittag die Leibnizschule die Türen für den Unterrichtsbetrieb im Schuljahr 2010/11 öffnen kann. Ein großes Dankeschön gilt den Handwerkern auf der Großbaustelle in der Röntgenstraße. Seit dem 21. September des vergangenen Jahres arbeiten sie nahezu ununterbrochen an dem Umbau der Leibnizschule. In dieser Zeit schafften sie es mit einer Punktlandung, den ersten Trakt fertig zu stellen.

Wir – die Lehrerinnen und Lehrer der Leibnizschule – konnten aufgrund der geleisteten Handwerksarbeit jedenfalls am vergangenen Montag das Schulgebäude betreten. Zugegebenermaßen stehen zurzeit nicht viele Mauern auf dem Schulgelände, aber immerhin steht eben dieser eine Trakt. Es ist der Trakt mit den Unterrichtsräumen für die Fächer Biologie, Physik, Chemie, Kunst und Musik. Und so ganz nebenbei beinhaltet dieses Gebäude auch so einige Klassenräume, zumindest für die kommenden zwei Schuljahre – bis die Umbauphase an der Leibnizschule und der IGS List komplett abgeschlossen ist. Nach einem kurzen Rundgang durch das Gebäude bestand die einhellige Meinung der Lehrkräfte darin, dass ein Dank an die Architektin durchaus angebracht ist. Oder anders gesagt: Das Gebäude sorgte vielerorts für große Begeisterung!

Jetzt allerdings wartete eine nicht ganz unwichtige Aufgabe auf uns, denn es gab noch ein klitzekleines Problem zu beheben. Die Fachräume und Sammlungen waren nahezu leer, es fehlten Tische, Stühle, Regale, Schränke und (nicht ganz unwichtig) Arbeitsmaterial. Doch selbst Joachim Löw wäre darüber glücklich gewesen, ein Teamspirit in seiner Mannschaft zu haben, wie es das Lehrerkollegium an den Tag legte. Mit vereinten Kräften gelang es in den folgenden fünf Tagen, das Schulgebäude für den Unterrichtsbetrieb fit zu machen.

Nun können wir sagen: Herzlichen Willkommen, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Verwandte und Freunde!