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Die größte Sehenswürdigkeit, die es zu sehen gibt, ist die Welt – schau sie dir an!
– Kurt Tucholsky –

Im Zuge der Rückkehr der Gymnasien zum Abitur nach 13 Jahren („G9“) hat das Interesse an Auslandsaufenthalten währen der Schulzeit wieder deutlich zugenommen. Besonders beliebt ist das Absolvieren eines solchen Aufenthalts im 11. Jahrgang. Einige Schülerinnen und Schüler zieht es aber auch schon in der 10. Klasse ins Ausland.

Die Leibnizschule ermuntert ihre Schülerinnen und Schüler zum Schulbesuch im Ausland. Wir freuen uns, wenn unsere Schüler Erfahrungen in anderen Ländern sammeln und damit auch unser Schulleben bereichern.

Warum lohnt sich ein längerer Aufenthalt im Ausland?

Für einen mehrmonatigen Aufenthalt im Ausland lassen sich eine Vielzahl von Argumenten finden. So kann es vor der Auswahl eines Ziellandes und einer Organisation sinnvoll sein, sich die Frage zu stellen, was im Mittelpunkt des Aufenthalts stehen soll: Das Kennenlernen einer fremden Kultur? Die Erweiterung des persönlichen Horizonts? Die schulische Fortentwicklung? Das Optimieren einer bekannten oder das Erlernen einer neuen Sprache? Letztlich lassen sich viele dieser Ziele während eines Aufenthalts im Ausland erfüllen. Darüber hinaus ist jedoch klar, dass ein solcher Aufenthalt mit nicht unerheblichen Kosten verbunden ist und eine immense Herausforderung darstellt.

Wie sieht die Beratung an der Leibnizschule aus?

Herr Hollmann und Herr Manthey haben an der Leibnizschule die Aufgabe übernommen, interessierten Schülerinnen und Schülern die Entscheidung für oder gegen ein Auslandsjahr zu erleichtern und sie im Anschluss konkreter zu beraten.

Das Beratungsangebot sieht für gewöhnlich folgendermaßen aus:

  • Die 9. Klassen werden während des 2. Halbjahres im Unterricht besucht und erhalten kurze Informationen zu einem möglichen Schuljahr im Ausland (speziell zum sinnvollsten Zeitpunkt). Herr Manthey und Herr Hollmann werden als Ansprechpartner vorgestellt.
  • Gegen Ende des Schuljahres (Juni/ Juli) organisiert Herr Manthey einen Informationsaustausch zwischen Schülerinnen und Schülern aus der 9. Klasse und auslandserfahrenen Mitschülerinnen und Mitschülern aus den Jahrgängen 10 bis 12. Dazu findet ein ca. 90-minütige Veranstaltung statt, während derer ein reger Austausch ermöglicht wird.
  • Im September oder Oktober findet ein Infoabend zum Thema statt, bei dem es speziell um schulrechtliche Fragen geht, aber auch um mögliche Organisationen und Stipendien.
    Herr Manthey (Organisation; Erfahrungen; Kontakt zu auslandserfahrenen Schülerinnen und Schülern) und Herr Hollmann (schulrechtliche Angelegenheiten) stehen über Iserv oder persönlich in der Schule als Ansprechpartner bereit.

Wichtiger Hinweis: Eine Bewerbung für das vom Deutschen Bundestag und dem US-Kongress geförderten Austauschprogramm, muss vergleichsweise zeitig geschehen. Bei der Förderung handelt es sich um ein Vollstipendium. Voraussichtlich Anfang Mai 2020 beginnt die Bewerbungsfrist für das 38. PPP 2021/22.

Erfahrungsberichte

Einige Leibnizer, die ein ganzes oder halbes Jahr im Ausland verbracht haben, berichten hier über ihre Erfahrungen und geben Tipps. Schülerinnen und Schüler der Leibnizschule, die den Verfasserinnen und Verfassern nacheifern wollen und darum mit ihnen ein Gespräch führen möchten, wenden sich bitte an Herrn Manthey (E-Mail). Leibnizer, die auch im Ausland waren und einen Bericht beisteuern möchten, tun bitte desgleichen.

Folgende Erfahrungsberichte stehen zur Verfügung (alphabetisch nach Ländern, wird fortlaufend erweitert):

Im Folgenden geben wir einige Hinweise als Download bzw. als Link, die für die Planung eines Auslandsaufenthalts hilfreich sein können:

Über Organisationen und Stipendien, die einen Aus­lands­aufenthalt unterstützen, informiert der Arbeits­kreis gemein­nütziger Jugend­aus­tausch­. Für Fragen und individuelle Beratung steht die Schulleitung gern zur Verfügung.

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