Salut!

Heute schon Französisch gesprochen? Mit Sicherheit! Denn Begriffe wie Portemonnaie, Abonnement, Etage, Balkon, Frottee, Ballon, Jongleur, Bonbon, Waggon sind schon seit vielen, vielen Jahren fester Bestandteil unserer Muttersprache und bilden bereits eine gute Voraussetzung dafür, die französische Sprache zu erlernen.

Schon im Anfangsunterricht lernt man in Mini-Dialogen viele nützliche Redewendungen kennen, mit denen man nicht nur mit Menschen in Frankreich, Belgien und Luxemburg, sondern in weiteren mehr als 55 Staaten der Welt in Kontakt treten kann. Wie wäre es also mit einer Reise nach La Réunion, in den Senegal oder nach Québec?

Aber bleiben wir noch einmal hier vor Ort, in der Leibnizschule Hannover. Hier gibt es acht Kolleginnen und Kollegen, die ihren Unterrichtsgruppen mit viel Engagement und Ideenreichtum die französische Sprache vermitteln. Für den Anfangsunterricht haben wir im Schuljahr 2013/14 ein neu überarbeitetes Französischbuch (A Plus 1) aus dem Cornelsen-Verlag eingeführt, das durch seine Materialvielfalt besticht. Gut strukturierte Texte begleitet von Bildern, ansprechende OHP-Folien, Hörverstehenstexte, kurze Filmsequenzen, binnendifferenzierte Aufgaben usw. sorgen für einen abwechslungsreichen Unterricht. Unser Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler im wahrsten Sinne des Wortes ‚zum Reden zu bringen‘ und ihnen Grammatik in verständlicher Form zu vermitteln.

Besonders interessant sind natürlich Kontakte mit Muttersprachlern. Im Frühjahr 2012 hat sich ein Kontakt zu einer französischen Austauschschule in der Champagne angebahnt, die in der Nähe von Reims liegt an, nämlich zum Lycée Paul Verlaine in Rethel. Ein erster Austausch für Zehntklässler hat im Frühjahr 2014 unter Leitung von Herrn Kranz und Frau Lipinski stattgefunden und war ein großer Erfolg. Die französischen und deutschen Schülerinnen und Schüler haben im Rahmen von Besuch und Gegenbesuch zwei Wochen am Stück miteinander verbracht.

Darüber hinaus möchten wir unsere Schülerinnen und Schüler für das Fach aber auch mit Hilfe der „siebten“ Kunst – wie das Kino in Frankreich genannt wird – begeistern. So nehmen wir regelmäßig an der Cinéfête in Hannover teil. Und wer einmal einen ganzen Film im französischen Original (mit Untertiteln versteht sich) gesehen hat, wird sich der Einsicht nicht entziehen können, dass man Französisch schon allein deshalb unbedingt lernen muss, weil es so schön klingt!

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