Lehrerin Lena Barges für innovativen Unterricht ausgezeichnet

MNU-Bundeskongress ehrt Pädagogin der Leibnizschule

Auf dem Bundes­kon­gress des Ver­bandes für mathematisch-natur­wissen­schaft­lichen Unterricht (MNU) in Aachen hat Lehrerin Lena Barges von der Leibnizschule am Freitag, dem 7. April 2017, einen Preis für „Innovative MINT-Unterrichtsideen“ erhalten. Gemein­sam mit dem Stuttgarter Klett-Verlag verleiht der Verband die Aus­zeichnung an junge Lehr­kräfte, die in besonderer Weise innovative Unterrichtskonzepte in den mathematisch-natur­wissen­schaft­lichen Fächern ent­wickeln und um­setzen.

Für ihre Arbeit „Fische an Land“ wurde Lena Barges nun mit einem dritten Preis ausgezeichnet. Sie entwarf eine Lern­um­gebung, in der Schüler anhand selbst gemachter Erfahrungen ver­stehen können, warum Fische Wasser zum Atmen brauchen. Das gilt übrigens auch für den Schlamm­springer, der immer einen kleinen Wasser­vorrat bei sich hat, wie der Lehrer­verband mit­teilte. Die Jury lobte den nach­haltigen Erkenntnis­gewinn aus dem Biologie­unterricht, den das Konzept von Barges er­möglicht.

Gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (Ausgabe vom 8. April 2017, S. 22, Download als PDF) versicherte die Preis­trägerin, dass bei dem Unter­richts­projekt kein Fisch zu Schaden gekommen sei. Ihr sei es wichtig, den Schülerinnen und Schülern einen lebendigen Zugang zur Natur und zum Umwelt­schutz zu ermöglichen, sagte die Biologie- und Englisch­lehrerin, die auch eine Natur und Umwelt-AG an der Leibniz­schule leitet. 

Die Leibnizschule freut sich mit Lena Barges über den Preis und gratuliert herzlich zu dieser schönen Anerkennung ihrer erfolgreichen Arbeit!

Axel Ehlers

Foto: MNU

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