„HighTech Römer“ im Landesmuseum

Fachübergreifendes Lernen im Lateinunterricht

Wo kommen die Grund­lagen unserer heutigen Technik her? Wie ge­lang es den Römern vor rund 2000 Jahren ohne Elektri­zität oder Computer ge­waltige technische Meister­leistungen zu voll­bringen? Wie fühlt es sich an in einer Galeere um die Wette zu rudern? Ant­worten auf diese Fragen konnte der Latein­kurs der Klassen 9C und D von Frau Dr. Petzel im April 2015 in der Aus­stellung im Landes­museum Hannover finden.

In der Aus­stellung gab es neun verschiedene Themen­bereiche, die einen Über­blick über einige Er­findungen und spezielle Tech­niken zeigten. Wir er­fuhren vieles über die Archi­tektur, Mess­vorgänge, Rechen­operationen und Kommunikation. Außer­dem konnten wir auch noch selbst aktiv werden: Es gab viele Mit­mach­stationen, an denen wir zum Beispiel die Ver­ständigung mit ver­schiedenen Flaggen aus­pro­bieren konnten, Aquä­dukte nach­gebaut oder Strecken ver­messen haben und in einer Galeere gerudert sind.

Zudem wurden wir noch von Frau Dr. Petzel (Latein) und Herrn Wiedmann (Physik) mit inter­essanten Infor­mationen zu ver­schiedenen Erfindungen versorgt, die uns einige Sachen sehr viel ver­ständ­licher gemacht haben in diesem Projekt fächer­über­greifenden Unterrichts.

Es war eine sehr schöne Aus­stellung, die den meisten viel Freude bereitet hat. In der Galerie findet ihr einige Bilder, die während der Aus­stellung gemacht worden sind und die euch einen kleinen Ein­druck davon geben.

Fitore Ismajli, Jessica Lal Chakma

Fotos: Martin Frost

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